Eine Demoversion ist eine Demoversion ist eine Demoversion

Am Freitag hatte ich einen Anruf.
Soweit nicht ungewöhnlich, allerdings war das Begehren des Anrufers ungewöhnlich.
Unter http://antik.t3entwick.de habe ich eine Demoseite mit Typo3 erstellt. Natürlich brauchte ich passend zum Thema auch ein paar Bilder, um die Möglichkeiten einer Bildergalerie mit Typo3 zu demonstrieren.
Nun findet sich dort also ein Giraffenflügel und ein Tafelklavier, und eben diese beiden wollte der nette Anrufer aus *pieeep* gerne kaufen.
Auf der Startseite steht zwar nicht viel Text, dieser aber sagt ziemlich eindeutig, dass es sich bei der Seite um eine Demoversion handelt und dass es sich bei den Bildern nur um Beispiele handelt…

Da frag ich mich doch unwillkürlich, wozu man SEO eigentlich braucht :-)

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Magento und die Konfigurationsdateien

Wenn man die wunderbare Fehlermeldung
Konfigurations-Dateien mit sensiblen Informationen sind von außen zugreifbar magento
im Backend sieht, und sich ein bisschen wundert, weil man doch brav alle Dateirechte richtig gesetzt zu haben glaubt, dann ist es ein heißer Tipp, zu kontrollieren, ob man vielleicht bei dem ein oder anderen Kopiervorgang auf dem Server im Verzeichnis
~/app
Die Datei .htaccess nicht mitgenommen hat.
Wenn die dort nämlich fehlt, kann man von außen (genau wie die Fehlermeldung sagt) die Konfigurationsdateien von magento aufrufen, was sicher nicht gewollt ist…

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Fehlermeldungen von magento ausgeben lassen

Die Standardeinstellung von magento ist es, bei auftretenden Fehlern, nicht die Fehlermeldungen anzuzeigen, sondern nur eine Nummer.
Man kann dann eine Datei mit dieser Nummer als Namen im Ordner

~/var/report/

finden, die die Informationen zum Fehler enthält.

Alternativ kann man die Datei
~/errors/local.xml.sample

umbenennen in local.xml. Mit dieser Datei wird dann der Fehler auch direkt im Browser angezeigt.

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Debian und das Flashplugin – Eine wunderbare (Nach-)Weihnachtsgeschichte

Nachdem ich nun tage- und wochenlang von einer einzelnen Dame damit genervt wurde, dass ihr Flashplayerplugin keine Videos in Facebook abspielt (zu meiner Schande muss ich gestehen, ich hatte nur Youtube getestet, wo alles wunderbar funktionierte), habe ich mich heute des Problems angenommen.

Das Flashplugin (nonfree-flashplugin) war installiert, apt-get install sagte brav, dass es sich auch um die neueste Version handelt, die in den Quellen von Debian squeeze vorhanden ist, wie gesagt, youtube spielte auch brav, einzig Facebook beharrte darauf, dass die Version aktualisiert werden müsse.
Gut! Ich lud also brav die neueste Version von der adobe-Seite herunter, stellte kurz fest, dass es inzwischen nur noch YUM, RPM oder halt ein tar.gz gibt, entschied mich für letzteres, stellte dann fest, dass man einem Linuxnutzer offensichtlich zutraut, ohne jegliche Form einer Installationsanleitung mit diesen lustigen Dateien umgehen zu können, aber ok, das Leben ist halt kein Ponyhof.
Das Archiv entpackt, die libflashplayer.so gefunden nebst einem Ordner usr. Diesen ignoriert, die gleichnamige Datei im System gefunden, umbenannt und das neue .so dorthin kopiert.
Erfolg: Der Flashplayer stürzt ab.
Wie war das noch mit dem Ponyhof?
Egal!
Erstmal den alten Stand wiederherstellen, also die neue Datei gelöscht, die alte wieder umbenannt, kurzer Test bei Facebook.. Video läuft!
Die Sache mit dem Ponyhof beiseite geschoben, nicht weiter drüber nachgedacht und in mich gegangen.
Falls irgendjemand mal rausbekommt, wie es zu einem solchen Fehler kommen kann, wäre ich über eine kurze Nachricht sehr verbunden, aber das Leben ist eben kein Ponyhof und die Lösung von Softwareproblemen muss nicht zwangsläufig logisch sein…

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flvplayer – Und täglich grüßt das Murmeltier…

Auch heute hat mich das Schicksal wieder ereilt.
Ich baute den flv-player in eine Seite ein, lud das (ziemlich große) File in den richtigen Ordner, wollte es einbinden und BOOM!
filesize of file exceeds limit (2.0) (tt_content:389 pi1_flexform)

Da ich jedesmal vor dem Einsatz dieses Plugins vergesse, die richtige Datei anzupassen:
In der typo3conf/ext/flvplayer/flexform_ds_pi.xml den Wert für max_size entsprechend hochsetzen.
Dann klappt das auch mit großen Files!

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Typo3 4.6.x und der Safe_mode

Wie ich heute bei einer Vanillainstallation eines VServer bei Server4you feststellen durfte, ist in diesen Installationen als Standard der Safe_Mode gesetzt.
Nun wunderte ich mich, warum mir das neue Typo3 keinerlei Output generierte.
Fakt ist: Mit Safe_mode auf ON geht ab Version 4.6 nichts mehr.
Nach einigem Suchen habe ich das dann zum Glück gefunden und nun kann ich auch die neue Version austesten :-)

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Serverkonfiguration auslesen

Nachdem ich gestern einmal mehr festgestellt habe, dass sich im Falle eines Hardwaredefektes die eigene Panik direkt proportional zum Alter der vorliegenden Backups verhält, habe ich heute einen Sicherheitstag für mich angeordnet.

Dabei stieß  ich auf ein feines Tool, das die komplette Serverkonfiguration ausliest und noch dazu ganz trefflich als html-Seite darstellt.

Man findet es unter: http://www.cfg2html.com/

Hat man sich vom Schock beim Aufruf der Seite erholt, findet man dort jeweils die aktuelle Version für die meisten Linuxdistributionen.
Aus der Konsole kann man mittels:

wget http://www.cfg2html.com/cfg2html-linux-<Versionsnummer>_all.zip

die entsprechende Datei herunterladen.

Dann mit
unzip cfg2html-linux-<Versionsnummer>_all.zip
entpacken.
Ein beherztes
apt-get install gawk
als root installiert das nötige Tool und schließlich mit
dpkg -i cfg2html-linux-<Versionsnummer>_all.deb
installiert man das Ganze.
Für Redhat oder Suse liegt auch ein .rpm im entpackten Ordner.

Dann einfach in der Konsole cfg2html aufrufen und im erzeugten html-File die Konfiguration ansehen.
Falls man direkt in der Konsole mit einem Editor das Ergebnis sehen möchte, öffnet man einfach die parallel dazu erzeugte .txt Datei.

Wirklich ein geniales Tool, das einem eine Menge Sucharbeit ersparen kann!

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Die robots.txt und das Introductionpackage…

Das Introductionpackage von Typo3 war hier ja schon mehrfach Thema und ist soweit auch ganz schön.
Wenn man sich aber nach einer Weile wundert, warum im Quelltext in den Metatags ganz unbrav ein “noindex,follow” leuchtet, dann wird man ganz schön verwirrt!
Im Template unter den Konstanten kann man zwar prima den Eintrag plugin.meta mit eigenen Einstellungen versehen, aber leider, leider, leider hat das überhaupt keine Auswirkung auf den Quelltext der Seite.

Nach einigem Suchen fand ich im Typoscript Object Browser dann den bösen Eintrag, der die Suchmaschinen draußen hält:
[page][headerData][20] = TEXT
Enthält die bösen Werte “noindex,follow”.

Dort geändert klappts dann auch mit den Robots.

Und wenn man gerade so schön dabei ist, sollte man auch im Template page.config die Seitensprachen von Englisch und Dänisch auf Deutsch und Englisch umstellen, oder zumindest die primäre Sprache auf Deutsch, damit der Quelltext auch die richtige Sprache angibt.
Diese Werte machen das:

language = de
locale_all = de_DE.UTF-8
htmlTag_langKey = de

Man lernt halt doch nie aus…

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Sicherheitsmeldungen können schön sein

Im heutigen Newsletter von heise zum Thema Sicherheit sind 6 Punkte enthalten.
Im Punkt zwei erfährt man, “Mac OS X Lion ist sicherer als sein Vorgänger”. Schön zu wissen, denkt man sich und fragt sich unwillkürlich, ob man jemals eine Meldung gelesen hat wie WunderbarBetriebssystem Version Kohlmeise ist unsicherer als sein Vorgänger!?
Hat man nicht, kann man aber auch nicht würdigen, denn man ist beim Scrollen der Mail schon bei Punkt 5 angelangt, in dem es heißt: “Löcher in Apples Mac-OS-X-Sandkasten”.

Lachen oder Weinen?

Man könnte das Ganze ja auch in einem Punkt zusammenfassen: Löcher in OS-X sind schöner als ihre Vorgänger, aber das wäre für den Nerd von heute wahrscheinlich nicht tragbar.
Halten wir fest, dass es ein sicheres Betriebssystem nicht gibt, weder aus *..*, noch von *…* und auch nicht aus der *…*-Welt.
Aber prima, dass wir drüber gebloggt haben!

Ach ja, die Quellen für die Zitate:
http://www.heise.de/security/meldung/Mac-OS-X-Lion-ist-sicherer-als-sein-Vorgaenger-1379960.html/from/nl_sec_summ
und
http://www.heise.de/security/meldung/Loecher-in-Apples-Mac-OS-X-Sandkasten-1378907.html/from/nl_sec_summ

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Magento umziehen und mit anderer Datenbank verbinden

Möchte man Magento mit einer anderen Datenbank verbinden, als man bisher genutzt hat, beispielsweise, weil man eine Testinstallation vom lokalen Server auf einen Webserver setzen möchte, muss man die neuen Datenbankinformationen in der Datei ~/apps/etc/local.xml eintragen.
Wollte ich mir nur hier gemerkt haben, weil ich doch gar zu gerne nach irgendwelchen conf.php oder ähnlichem suche…

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